Wichtige Belehrungsschreiben an Mandanten

Informationen:

Seminarnummer:
AK19305
Referent(en):
Dipl.-Finw.(FH) Caroline Luise Stark
Ort/Anschrift:
Hotel Prisma, Max-Johannsen-Brücke 1, 24537 Neumünster
Kategorien:
Seminare, Berater/-innen, qual. Mitarbeiter/-innen
Termine:
22.10.2019 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis (Verbands-Mitglieder):
178,50 Euro inkl. USt.
Preis (Nicht-Mitglieder):
267,75 Euro inkl. USt.

Beschreibung

Aufträge generieren und Haftung vermeiden

Mandanten können bei wirtschaftlichen Entscheidungen oftmals schwer ermessen, ob sich im Vorfeld die Beratung durch ihren Steuerberater lohnt.
Werden dem Steuerberater Sachverhalte seiner Mandanten bekannt, die wesentliche steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen, ist er verpflichtet, seine Mandanten unaufgefordert über steuerliche Regelungen und Änderungen zu belehren, damit sie
- wirtschaftlich vernünftige Entscheidungen treffen können und
- der gewünschte steuerliche Erfolg eintritt.


Es empfiehlt sich, wichtige Belehrungen schriftlich vorzunehmen. Der Mandant kann dann in Ruhe entscheiden, ob er eine qualifizierte Beratung in Anspruch nehmen will. Der Steuerberater kann in einem eventuellen Haftungsfall nachweisen, dass er seine Belehrungspflicht erfüllt hat.
Die Belehrung ist auch dann von Bedeutung, wenn der Mandant nach einer Gestaltung steuerliche Vorgaben einhalten muss, damit der gewünschte Erfolg eintritt bzw. nicht verloren geht, wie z.B. Behaltefristen.


Das Steuer- und Gesellschaftsrecht ändert sich stetig. Zahlreiche Gesetzesänderungen, grundlegende Urteile des EuGH, des BVerfG, des BFH und des BGH sowie wichtige Verwaltungserlasse sind bei der Beratung anzuwenden. Das führt unter anderem dazu, dass neue Belehrungsschreiben erstellt werden müssen oder bestehende Belehrungsschreiben an die aktuelle Rechtslage 2019 angepasst werden müssen.


Jedes Jahr werden von uns neue Belehrungsschreiben verfasst und im Seminar besprochen. Die Belehrungsschreiben basieren auf der aktuellen Rechtslage. Die Belehrungsschreiben werden Ihnen als Word-Datei zur Verfügung gestellt.

Inhaltsübersicht:
A. GRUNDLAGEN
1. Umfang der Pflichten des Steuerberaters
2. Haupt- und Nebenpflichten des Steuerberaters
3. Belehrungsbedürftigkeit des Mandanten
4. Umsetzung der Hauptpflichten in der Praxis
5. Beweislast für die Belehrung
6. Abrechenbarkeit von Belehrungsschreiben

B. BELEHRUNGEN FÜR ALLE UNTERNEHMEN
7. Steuerliche Behandlung eines Luxus-Pkw – unangemessener Repräsentations- aufwand
8. Pkw als gewillkürtes Betriebsvermögen
9. Freie Mitarbeit einer Bilanzbuchhalterin bei einem Steuerberater
10. Reduzierung des Verwaltungsvermögens
11. Nutzung der Investitionsklausel
12. Sicherung des Beraterhonorars

C. BELEHRUNGEN FÜR EINZELUNTERNEHMEN UND PERSONENGESELLSCHAFTEN
13. Inanspruchnahme des Wahlrechts zur Bilanzierung
14. Unterjähriger Verkauf von Gesellschaftsanteilen

D. BELEHRUNGEN FÜR ALLE STEUERPFLICHTIGEN
15. Vorsicht bei Vorauszahlungen nur eines Ehegatten bei Zusammenveranlagung
16. Verhalten bei Einleitung eines Steuerstrafverfahrens
17. Steuerliche Berücksichtigung von Unterhaltszahlungen
18. Neue Anzeigepflichten für Steuergestaltungen

E. BELEHRUNGEN FÜR ARBEITNEHMER UND ARBEITGEBER
19. Sachzuwendungen - Betriebsveranstaltung
20. Minijobs mit Ehegatten

F. BELEHRUNGEN FÜR IMMOBILIENEIGENTÜMER
21. Berücksichtigung nachträglicher Schuldzinsen
22. Gewerblicher Grundstückshandel

G. BELEHRUNGEN FÜR IMMOBILIENEIGENTÜMER
23. Umgang mit Erträgnisaufstellungen von Kreditinstituten

Weitere Informationen

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