Online-Seminare: Strafrechtliche Risiken in der Steuerberatung / Durchsuchung und Beschlagnahme bei dem steuerlichen Berater

Informationen:

Seminarnummer:
AK22413
Referent(en):
RA Christian Schumacher
Ort/Anschrift:
ONLINE, Büro oder Homeoffice
Kategorien:
Seminare, Berater/-innen
Termine:
26.01.2022 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis (Verbands-Mitglieder):
0,00 Euro inkl. USt.
Preis (Nicht-Mitglieder):
107,10 Euro inkl. USt.

Beschreibung

1. Strafrechtliche Risiken in der Steuerberatung
Strafverfahren gegen den steuerlichen Berater wegen der erbrachten Beratungs- und Steuererklärungsleistung nehmen zu. Die Strafverfolgungsorgane sind aufgrund des Legalitätsprinzips verpflichtet, bei einem entsprechenden Anfangsverdacht Straftaten zu verfolgen. Das gilt unabhängig von der Person, die die Straftat begangen hat. Der steuerliche Berater gerät unter diesem Aspekt immer häufiger in die Gefahr eigener Strafverfahren. Potenzielle Straftaten sind in diesem Zusammenhang die Steuerhinterziehung (§ 370 AO) und andere Delikte. Die Gefahren der steuerrechtlichen Beratung in Bezug auf die Begehungsformen der relevanten Straftaten werden dargestellt.

2. Durchsuchung und Beschlagnahme bei dem steuerlichen Berater
Das Verhältnis zwischen dem steuerlichen Berater und seinem Mandanten ist durch ein gegenseitiges enges Vertrauen geprägt. Es findet seinen Ausdruck in der berufsrechtlichen Pflicht zur Verschwiegenheit. Es soll dargestellt werden, wie der Berater sich und seinen Mandanten schützen kann. Wie verhalte ich mich bei einer Durchsuchung durch die Strafverfolgungsbehörden als unverdächtiger Dritter (§ 103 StPO) oder als Beschuldigter (102 StPO)!

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