Online-Seminar: Unternehmensbewertung kleiner und mittlerer Betriebe

Informationen:

Seminarnummer:
AK21660
Referent(en):
Dipl.-Kfm. Klaus H. Deist
Ort/Anschrift:
ONLINE, Büro oder Homeoffice
Kategorien:
Seminare, Berater/-innen, qual. Mitarbeiter/-innen, Vermögens- und Finanzplanung, Fachberater
Termine:
03.11.2021 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis (Verbands-Mitglieder):
214,20 Euro inkl. USt.
Preis (Nicht-Mitglieder):
321,30 Euro inkl. USt.

Beschreibung

Optimierungspotenziale erkennen

Die steuerliche Unternehmensbewertung spielt sowohl im Bereich der Unternehmensnachfolge als auch im ertragsteuerlichen Bereich eine wesentliche Rolle. Es liegt am steuerlichen Berater, zu erkennen, wann eine Unternehmensbewertung zu einer Übermaßbesteuerung führt und welche Möglichkeiten zur Vermeidung es gibt. In Ausnahmefällen (z.B. 90%-Test-Brutto-Verwaltungsvermögen) kann auch mal ein höherer Unternehmenswert, als der nach dem vereinfachten Ertragswertverfahren ermittelte, notwendig sein.

Bewertungsanlässe und Möglichkeiten der Unternehmensbewertung nach dem BewG

  • Unternehmenswerte und 90%-Test-Brutto-Verwaltungsvermögen
  • Ertragsteuerliche Zwecke und ErbStG
  • Bewertungsrangfolge nach § 11 Abs. 2 BewG

Börsenkurs und Ableitung des Unternehmenswerts aus Verkäufen

  • Paketzuschlag

IDW S1 und branchenspezifische Bewertungsverfahren

  • Bewertung unter Berücksichtigung der Ertragsaussichten
  • anerkannte, auch im gewöhnlichen Geschäftsverkehr für nicht steuerliche Zwecke übliche Methoden

Vereinfachtes Ertragswertverfahren

  • angemessener Unternehmerlohn
  • Beteiligungen und nicht betriebsnotwendiges Vermögen
  • Ausnahmen vom Grundsatz der Einbeziehung der letzten drei abgelaufenen Wirtschaftsjahre
  • Bewertung in Sonderfällen
  • Wertermittlung bei rein vermögensverwaltenden GmbH & Co. KG`s

Mindestbewertung

  • Umfang des Betriebsvermögens und Wertansätze
  • Korrekturen bis zum Bewertungsstichtag
  • Liquidationswert als besondere Ausprägung des Substanzwerts

Besonderheiten bei Personen- und Kapitalgesellschaften

Vorwegabschlag bei Familienunternehmen

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